Stark im Leben

#resilienz  #mentalegesundheit  #sozialeverbundenheit  #selbstfürsorge  #sozialesnetz

Ant­je Heim­so­eth

Nicht perfekt, sondern verbunden

Hohe Kran­ken­stän­de, stei­gen­de psy­chi­sche Belas­tun­gen und zuneh­men­de Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen: Unser All­tag fühlt sich immer schnel­ler, kom­ple­xer und dich­ter an – und er belas­tet uns. Aktu­ell lie­gen wir in Deutsch­land bei durch­schnitt­lich 22,4 Krank­heits­ta­gen pro Jahr. Das ist fast eine Woche mehr als noch im Jahr 2016. Beson­ders auf­fäl­lig ist: Psy­chi­sche Erkran­kun­gen ver­zeich­nen einen star­ken Anstieg, eben­so stress­be­ding­te Erschöp­fungs­zu­stän­de.

Was zu unse­rer men­ta­len Gesund­heit bei­tra­gen kann und war­um Resi­li­enz heu­te mehr denn je ein Gemein­schafts­the­ma ist, wird im Fol­gen­den erläu­tert.

Hohe Ansprüche, hoher Preis

Vie­le Men­schen funk­tio­nie­ren ganz selbst­ver­ständ­lich – im Job, in der Fami­lie, in der Schu­le oder Uni­ver­si­tät, im Ver­ein. Sie orga­ni­sie­ren, leis­ten und küm­mern sich. Oft mer­ken sie erst spät, dass etwas fehlt: Erho­lung, Ver­bin­dung und Sinn. Laut dem TK-Stress­re­port 2025 füh­len sich zwei Drit­tel der Men­schen häu­fig oder gele­gent­lich gestresst. Beson­ders betrof­fen sind jün­ge­re Erwach­se­ne, Frau­en und Men­schen mit hohen Ansprü­chen an sich selbst.

Was mich als Men­tal Coach beson­ders berührt: Der größ­te Stress­fak­tor sind häu­fig nicht die äuße­ren Umstän­de, son­dern die eige­nen hohen Erwar­tun­gen. Es sind inne­re Antrei­ber, deren Stim­me ste­tig sagt: „Ich müss­te noch …“. Gepaart mit einer hohen Tak­tung des täg­li­chen Zeit­plans, stän­di­ger Erreich­bar­keit, unge­sun­der Ernäh­rung und wenig Bewe­gung hin­ter­lässt Stress nicht nur men­ta­le, son­dern auch kör­per­li­che Spu­ren.

Und dann ist da ein Gefühl, über das noch immer zu wenig gespro­chen wird: Ein­sam­keit. Sie kann krank machen. Vie­le Men­schen ken­nen sie, z.B. nach einem Umzug in eine neue Stadt. Aus­ge­rech­net in Stress­pha­sen ver­stär­ken wir sie oft selbst, indem wir Ver­ab­re­dun­gen absa­gen und uns zurück­zie­hen. Dabei wäre genau das Gegen­teil heil­sam.

Was Resilienz wirklich bedeutet

Resi­li­enz wird oft miss­ver­stan­den: als Här­te, als blo­ßes Durch­hal­te­ver­mö­gen oder als „Augen zu und durch“. Doch das greift zu kurz. Für mich bedeu­tet Resi­li­enz nicht, nie­mals zu stür­zen, son­dern immer wie­der auf­zu­ste­hen. Sie bedeu­tet, zu spü­ren, was da ist, zu erken­nen, was ich brau­che, und mich dar­an zu erin­nern, wel­che Res­sour­cen mir zur Ver­fü­gung ste­hen.

Resi­li­enz ent­steht im Zusam­men­spiel von Mensch, Umwelt und Situa­ti­on. Sie ist dyna­misch und daher nie voll­stän­dig plan­bar.

Den­noch kön­nen wir die Wahr­schein­lich­keit erhö­hen, in her­aus­for­dern­den Situa­tio­nen resi­li­ent zu reagie­ren.

Der stärkste Resilienzfaktor: Soziale Verbundenheit

Gute, trag­fä­hi­ge Bezie­hun­gen sind der stärks­te Life­hack, um den Her­aus­for­de­run­gen unse­res All­tags und den Stür­men des Lebens zu trot­zen. Eine der welt­weit längs­ten wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en, die Har­vard Stu­dy of Adult Deve­lo­p­ment, zeigt ein­drucks­voll:

Nicht Geld, Sta­tus oder Leis­tung machen uns lang­fris­tig gesund und zufrie­den, son­dern gute Bezie­hun­gen.

Das Buch „The Good Life“ von Robert Waldin­ger und Marc Schulz bringt die­se Schlüs­sel­funk­ti­on auf den Punkt.

Bezie­hun­gen geben uns Halt und Sicher­heit. Sie stif­ten Sinn und machen das Leben wert­voll. Gera­de in Kri­sen sowie bei Depres­sio­nen oder Burn-out sind sie ein ent­schei­den­der Schutz­fak­tor für unse­re men­ta­le und kör­per­li­che Gesund­heit. Wich­tig ist dabei: Nicht die Anzahl der Kon­tak­te zählt, son­dern die Qua­li­tät der Begeg­nun­gen. Füh­le ich mich gese­hen? Kann ich ehr­lich sein? Darf ich auch Schwä­che zei­gen?

Wir leben in einer Kul­tur, die stark auf Indi­vi­dua­lis­mus setzt. Das „Wir“ kommt dabei oft zu kurz. Man­che Men­schen sind sehr breit ver­netzt und füh­len sich den­noch allein, denn emo­tio­na­le Ver­bun­den­heit ent­steht nicht durch Likes oder lose Bekannt­schaf­ten. Sie ent­steht durch ech­tes Inter­es­se, Ver­läss­lich­keit und direk­te Begeg­nun­gen.

In unse­rer schnell­le­bi­gen Gesell­schaft leben vie­le Men­schen iso­lier­ter, als es von außen scheint. Beson­ders in Groß­städ­ten lebt ein gro­ßer Teil der Bevöl­ke­rung unfrei­wil­lig allein. Ein­sam­keit fühlt sich nicht nur emo­tio­nal schwer an, son­dern kann auch kör­per­lich krank machen. Stu­di­en zei­gen, dass alles, was Iso­la­ti­on ver­stärkt, auch das Risi­ko für Stress, Erkran­kun­gen und Erschöp­fung erhöht.

Nähe, Zuge­hö­rig­keit und Ver­bun­den­heit wir­ken dem­ge­gen­über nach­weis­lich sta­bi­li­sie­rend und hei­lend. Gera­de in Pha­sen gro­ßer Ver­än­de­run­gen, wie etwa bei einer Fami­li­en­grün­dung oder einem Job­wech­sel, braucht unser sozia­les Netz bewuss­te Pfle­ge.

Gemein­schaft wirkt wie Medi­zin: Sie senkt Stress, stärkt die Resi­li­enz und erin­nert uns dar­an, dass wir nicht alles allein tra­gen müs­sen.

Auch Gemein­schaft außer­halb des Freun­des­krei­ses spielt eine wich­ti­ge Rol­le. Ver­ei­ne, Ehren­äm­ter, Nach­bar­schafts­hil­fe oder gemein­sa­me Akti­vi­tä­ten ver­bin­den Men­schen über gemein­sa­me Wer­te und Inter­es­sen. Sie stif­ten Sinn, Zuge­hö­rig­keit und ein Gefühl von Wirk­sam­keit.

Beziehungsenergie bewusst lenken

Fra­ge dich regel­mä­ßig:

  • Wel­che Begeg­nun­gen geben mir Kraft?
  • Wo inves­tie­re ich Ener­gie, die mir an ande­rer Stel­le fehlt?
  • Wen möch­te ich wie­der öfter sehen?

Wich­tig: Bezie­hun­gen ent­ste­hen nicht neben­bei. Sie brau­chen Zeit, ech­tes Inter­es­se, Initia­ti­ve und Auf­merk­sam­keit. Enge emo­tio­na­le Bezie­hun­gen haben mehr Trag­kraft als lose Bekannt­schaf­ten.

Selbstfürsorge ist kein Egoismus

Resi­li­enz ent­steht, wenn wir ler­nen, gut mit uns umzu­ge­hen – kör­per­lich und men­tal. Selbst­für­sor­ge bedeu­tet nicht Well­ness auf Knopf­druck, son­dern Ver­ant­wor­tung für die eige­nen Bedürf­nis­se zu über­neh­men. Das heißt: Gren­zen set­zen, Pau­sen machen und Unter­stüt­zung anneh­men.

Vie­le Men­schen ver­schie­ben ihre not­wen­di­ge Erho­lung auf das Wochen­en­de oder den Urlaub. Doch Stress­ab­bau braucht täg­li­che Regel­mä­ßig­keit:

• Mache Pau­sen wäh­rend der Arbeit – ohne Han­dy und ohne Inter­net. Wechs­le dafür den Ort, die Tätig­keit und/oder die Gedan­ken.
• Ver­mei­de den Dau­er­kon­sum von Medi­en und Social Media.
• Baue täg­lich eine Medi­ta­ti­on in dei­nen All­tag ein.
• Wäge Ter­min­zu­sa­gen sorg­fäl­tig ab, um eine Balan­ce zwi­schen Bedürf­nis­sen und Ver­pflich­tun­gen zu hal­ten.
• Bewe­gung hilft, Stress­hor­mo­ne abzu­bau­en: Nut­ze die Trep­pe statt des Auf­zugs und bewe­ge dich so oft wie mög­lich in der Natur. Schon weni­ge Minu­ten im Grü­nen kön­nen Stress redu­zie­ren und dein Wohl­be­fin­den stei­gern.
• Gib dem Ruhe­be­dürf­nis dei­nes Kör­pers Raum, statt es zu igno­rie­ren.
• Hole dir Unter­stüt­zung beim Stress­ab­bau. Es gehört zur geleb­ten Selbst­für­sor­ge, Hil­fe anzu­neh­men. Nie­mand muss alles allein bewäl­ti­gen.

Acht­sam­keits­trai­ning hilft, früh­zei­tig wahr­zu­neh­men, was gera­de los ist – Gedan­ken, Gefüh­le und Kör­per­si­gna­le – und auf die­ser Grund­la­ge bewuss­ter zu reagie­ren. Stu­di­en zei­gen, dass Acht­sam­keit die Wahr­schein­lich­keit erhöht, resi­li­ent zu reagie­ren. Sie ist jedoch kei­ne Garan­tie. Auch acht­sa­me Men­schen erle­ben Kri­sen, Über­for­de­rung und Erschöp­fung.

Übung 1

Atmung: ein unter­schätz­tes, aber sehr effek­ti­ves Werk­zeug

Atmung ist weit mehr als eine Ent­span­nungs­übung. Sie ist ein direk­ter Zugang zum Ner­ven­sys­tem. Inner­halb weni­ger Atem­zü­ge kann sie beru­hi­gen, Klar­heit schaf­fen und die Selbst­re­gu­la­ti­on stär­ken. Im Stress­zu­stand nei­gen wir dazu, flach zu atmen. Wen­de für die fol­gen­de Übung bewusst eine tie­fe Bauch­at­mung an:

Atme drei Sekun­den lang durch die Nase ein. Der Bauch hebt sich spür­bar.
Atme sechs bis acht Sekun­den lang durch den Mund aus. Der Bauch zieht sich wie­der nach innen.

Wie­der­ho­le die Atem­übung so lan­ge, wie du möch­test. Schon ein bis zwei Minu­ten rei­chen i.d.R. aus, um zur Ruhe zu kom­men und neue Kraft zu tan­ken.

Die­se ver­län­ger­te Aus­at­mung signa­li­siert dei­nem Kör­per Sicher­heit. Dein Herz­schlag ver­lang­samt sich, und der Stress­pe­gel sinkt.

Übung 2

Ent­span­nen­des Kopf­ki­no: Ruhe­bild­vi­sua­li­sie­rung

Visua­li­sie­re mit­hil­fe dei­ner fünf Sin­ne – Hören, Sehen, Füh­len, Rie­chen und Schme­cken – ein Ruhe­bild bezie­hungs­wei­se einen schö­nen Ort, an den du dich inner­lich für ein bis zwei Minu­ten zurück­ziehst. Das kann z.B. ein Berg­see oder ein Spa­zier­gang am Strand sein. Viel­leicht gehst du in dei­ner Vor­stel­lung mor­gens auf einen Steg an einem See. Der Nebel wabert noch über dem Was­ser, und die Vögel zwit­schern. Es kann ein rea­ler Lieb­lings­platz oder ein posi­tiv besetz­ter Sehn­suchts­ort sein.

Nimm dir Zeit für fünf tie­fe Atem­zü­ge. Ach­te dar­auf, dass das Aus­at­men dop­pelt so lan­ge dau­ert wie das Ein­at­men.

Blei­be einen Moment bei die­sem Gefühl der Ruhe. Ver­bin­de die­ses Bild mit einem Schlüs­sel­wort wie „Ruhe“ oder „Kraft“. Atme noch ein­mal lang und tief ein und aus, bevor du dei­ne Augen wie­der öff­nest. In stres­si­gen Situa­tio­nen kannst du die­ses Bild mit­hil­fe dei­nes Atems und dei­nes Schlüs­sel­wor­tes wie­der abru­fen, um dich selbst zu regu­lie­ren.

Digital Detox – weniger ist oft mehr

Dau­er­haf­ter Medi­en­kon­sum über­for­dert unser Gehirn. Der Neu­ro­wis­sen­schaft­ler Man­fred Spit­zer bezeich­net das Smart­phone als „Schwei­zer Taschen­mes­ser der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft“ – viel­sei­tig, aber auch extrem ablen­kend.

Es hilft, bewusst han­dy­freie Zei­ten ein­zu­pla­nen: ohne Feeds, ohne Kom­men­ta­re und ohne stän­di­ge Rei­ze. Das ist kein Rück­zug aus der Welt, son­dern ein Akt der Selbst­für­sor­ge. Denn Digi­tal Detox bedeu­tet eine tem­po­rä­re Rei­ni­gung und Ent­schleu­ni­gung von der Last der stän­di­gen Infor­ma­ti­ons­lust.

Resilienz ist individuell

Es gibt kein Patent­re­zept, kein „One size fits all“. Was dir hilft, muss für ande­re nicht pas­sen. Jeder und jede von uns ist ver­schie­den.

Ein ent­schei­den­der Punkt ist es, nicht Resi­li­enz an sich zu trai­nie­ren, son­dern dei­ne Reak­tio­nen auf Her­aus­for­de­run­gen so zu stär­ken, dass die Wahr­schein­lich­keit einer resi­li­en­ten Bewäl­ti­gung erhöht wird. Ich habe selbst erlebt – und in Kri­sen oft beob­ach­tet –, dass es wenig bringt, jeman­dem ein­fach zu sagen: „Mach XY, dann wird es bes­ser.“

Resi­li­enz ist kein Zustand, son­dern eine dyna­mi­sche Ant­wort auf das, was das Leben uns abver­langt.

Des­halb ist es sinn­voll, die eige­ne Fle­xi­bi­li­tät und bestimm­te Fähig­kei­ten zu trai­nie­ren, um dyna­misch ant­wor­ten zu kön­nen. Dazu gehö­ren unter ande­rem:

• Emo­ti­ons­steue­rung
• Impuls­kon­trol­le
• Selbst­wirk­sam­keit
• rea­lis­ti­scher Opti­mis­mus

Die­se Fähig­kei­ten garan­tie­ren kei­ne resi­li­en­te Reak­ti­on, aber sie erwei­tern dei­nen Hand­lungs­spiel­raum.

Fazit: Mehr Wir, weniger Ich

Wir leben in einer Zeit hoher Belas­tung, aber auch gro­ßer Mög­lich­kei­ten. Resi­li­enz bedeu­tet nicht, alles aus­zu­hal­ten, son­dern zu erken­nen, wann wir Ver­bin­dung brau­chen, wann Pau­sen nötig sind und wann Unter­stüt­zung hilft.

Gemein­schaft erin­nert uns dar­an, dass wir nicht allein sind. Genau dar­in liegt eine der stärks­ten Kräf­te für men­ta­le Gesund­heit: nicht per­fekt sein zu müs­sen, son­dern ver­bun­den zu blei­ben.

Mehr Wir: So stärkst du dein soziales Netz im Alltag

Ein sta­bi­les sozia­les Umfeld ist einer der wirk­sams­ten Schutz­fak­to­ren für die men­ta­le Gesund­heit. Schon klei­ne, bewuss­te Schrit­te kön­nen einen spür­ba­ren Unter­schied machen:

• Pfle­ge weni­ge, aber ver­läss­li­che Bezie­hun­gen.
• Mel­de dich regel­mä­ßig, auch ohne beson­de­ren Anlass.
• Sei prä­sent im Gespräch und höre zu, statt sofort zu reagie­ren.
• Tei­le auch per­sön­li­che Gedan­ken und Gefüh­le.
• Ver­ab­re­de dich lie­ber kurz als gar nicht.
• Eta­blie­re Ritua­le wie gemein­sa­me Pau­sen, Spa­zier­gän­ge oder fes­te Ter­mi­ne.
• Zei­ge Wert­schät­zung, denn ein Dan­ke wirkt stär­ker, als vie­le den­ken.
• Bit­te um Unter­stüt­zung und bie­te sie auch selbst an.

healthstyle


Über die Autorin Antje Heimsoeth:

Ant­je Heim­so­eth ist eine der bekann­tes­ten Busi­ness- und Men­tal-Coa­ches im deutsch­spra­chi­gen Raum. Sie ist „Deutsch­lands renom­mier­tes­te Moti­va­ti­ons­trai­ne­rin“ (FOCUS), „Vor­trags­red­ne­rin des Jah­res 2014“ und 2021 und Exper­tin für die The­men men­ta­le und emo­tio­na­le Stär­ke, Men­ta­le Gesund­heit, Stress­ma­nage­ment & Resi­li­enz und Selbst­füh­rung. Ihr Know-how beruht auf Pra­xis­er­fah­run­gen, die durch wis­sen­schaft­li­che Impul­se stets unter­mau­ert wer­den. Mit ihren Büchern und Vor­trä­gen hat sie über 850.000 Men­schen erreicht. 2019 wur­de sie zum Senat der Wirt­schaft beru­fen.

Kon­takt: www.antje-heimsoeth.com
www.heimsoeth-academy.com

Bei­trags­bild: © canva.com

Bücher der Autorin:

Weitere Literaturtipps* zum Thema:

* Sofern es sich nicht um eigene Titel der healthstyle.media GmbH handelt, stellen wir hier sog. Affiliate-Angebote vor. Das bedeutet, dass wir eine Provision erhalten, wenn du über diese Links etwas kaufst. Handelt es sich bei dem Link um einen Link zu amazon, so verdienen wir als amazon-Partner an qualifizierten Verkäufen. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.

Kommentare sind deaktiviert

Wir stellen vor:

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige